Nuestro aroma.
Solo una vez más, solo una. Esta será la última vez, después de esto lo dejaré. Solo debes subir la escalera, son solo catorce escalones. Catorce escalones y llegarás a la habitación. Estará vacía y olera a rosas y a afrodisiaco, sólo a rosas y a afrodisiaco. Uno, dos, tres...doce, trece y catorce. He llegado. Ahora abre la puerta, vamos, abrela. Está vacía, no huele a ella. Lo logré, lo hize. Debo recostarme en la cama y cerrar lo ojos, cuando despierte todo acabará.
Abro los ojos, alguien me mira. Vamos, dícelo, dile que lo odias, que se acabó. Un par de ojos azules me miran. Son fríos, arrogantes y están acompañados de una sonrisa burlona.
« Buenos días. »
Vamos, dile que todo acabó. No puedo, lo miro y me ahogo en su mirada. Soy cobarde, me da miedo. La habitación ya no huele a flores, está contaminada. Su típico olor a afrodisiaco trae impregnado consigo un olor desconocido del que ya estoy acostumbrada. Callo. Lo observo. Se para de la cama y me invita a cenar. No tengo ganas, quiero dormir, quedarme en mi cama esperando a que el olor a rosas y afrodisiaco vuelva. Pero si me niego se irá solo, de todas formas no me acompañará. Nunca lo hace.
Lo miro. Come de manera elegante, muy calmado. Me pregunta cómo estuvo mi día aunque sepa que estuvo bien. Siempre está bien. No hay otra cosa que bien en sus preocupaciones. Preguntale cómo estuvo su día, veamos qué te dice. No me atrevo, no puedo. Sé que estuvo bien, solo bien. Se levanta y va al baño, quiero ir con él. Síguelo, ve con él. Me quedo sentada bebiendo vino mientras lo miro de lejos. Una mujer va al baño también; no en dirección al baño de damas. Sonrio inconscientemente, me pregunto qué perfume llevará puesto.
Muchos minutos para ir al baño. Me besa calmado, me sonrie arrogante. Se sienta frente a mí y come calmado. Huele delicioso, pero me da asco. Un olor ajeno, demasiado femenino. Dile que huele bien, que no notaste su nuevo perfume. Se lo digo, pero me sonrie despreocupado. Párate y márchate, vete antes de que no puedas hacerlo más. Me quedo. Bebo vino y lo observo. Necesito mantener el olor a rosas en su cuerpo.
Unser Aroma.
Nur noch ein Mal, nur eine. Das wird das letzte Mal sein, danach werde ich es lassen. Du musst nur die Treppe hinaufgehen, es sind nur vierzehn Stufen. Vierzehn Stufen und du wirst zum Zimmer kommen. Es wird leer sein und wird nach Rosen und Aphrodisiakum riechen, nur nach Rosen und Aphrodisiakum. Eins, zwei, drei ... zwölf, dreizehn und vierzehn. Ich bin gekommen. Jetzt öffne die Tür, komm schon, öffne sie. Es ist leer, riecht nicht nach ihr. Ich habe es geschafft, ich habe es erreicht. Ich muss mich jetzt im Bett hinlegen und die Augen schließen; wenn ich morgen aufwache, wird es alles enden.
Ich öffne die Augen, jemand schaut mich an. Komm, sage es ihm, sage ihm, dass du ihm hasst, dass es zu Ende ist. Ein Paar blaue Augen schauen mich an. Sie sind kalt, arrogant und mit einem spöttisch Lächeln begleitet.
« Guten Morgen. »
Komm, sage ihm, dass alles zu Ende ist. Ich kann nicht, ich schaue ihm an und ersticke in seinem Blick. Ich bin Feigling, es macht mir Angst. Das Zimmer riecht nicht mehr nach Blumen, es ist verseucht. Sein typischer Duft nach Aphrodisiakum bringt mit ihm einen unbekannten Geruch imprägniert, zu den ich schon gewöhnt bin. Ich schweige. Ich beobachte ihn. Er steh auf vom Bett und lädt mir zu Essen ein. Ich habe kein Lust; ich will schlafen, in meinem Bett bleiben, in wartend, dass den Geruch nach Rosen und Aphrodosiakum zurück kommt. Aber wenn ich mich weigere, wird er allein weggehen, er wird mich jedenfalls nicht begleiten. Er macht das nie.
Ich schau ihm an. Er isst auf elegante Weise, sehr beruhigt. Er fragt mich, wie mein Tag war, obwohl er schon weiß, dass er gut war. Es ist immer gut. Es gibt kein andere Sache, als gut in seinen Beschäftigungen. Frage ihn wie sein Tag war, sehen wir was er dir sagt. Ich wage nicht, ich kann nicht. Ich weiß, dass er gut war; er ist immer gut. Er steht auf und geht ins Toilette; ich will mit ihm gehen. Folge ihm, geh mit ihm. Ich bleibe sitzend, Wein trinkend, während ich ihm von weit anschaue. Eine Frau geht auch ins Toilette-nicht in Richtung zur Damentoilette-. Ich lächle gedankenlos; ich frage mich, welcher Duft die hat.
Viele Minuten, um ins Bad zu gehen. Er küsst mich beruhigt, lächelt arrogant. Er setzt sich hin gegenüber mir und isst weiter beruhigt. Er riecht reizend, aber es gibt mir Ekel. Ein fremder, zu weiblicher Geruch. Sage ihm, dass er gut riecht, dass du seinen neuen Parfüm nicht bemerkt hast. Ich sage es ihm, aber er lächelt mich unbeschwert. Steh auf und geh weg, mach es bevor du es nicht mehr machen kannst. Ich bleibe. Ich trinke Wein und beobachte ihn. Ich brauche den Geruch nach Rosen in seinem Körper zu halten.
martes, diciembre 04, 2007
Nuestro Aroma.
obra de Lisa von der Forst cuando el reloj daban las 12:22 a. m. .... ... **
Etiquetas: Tesoros
Suscribirse a:
Comentarios de la entrada (Atom)
1 comentario:
Hello. This post is likeable, and your blog is very interesting, congratulations :-). I will add in my blogroll =). If possible gives a last there on my blog, it is about the Notebook, I hope you enjoy. The address is http://notebooks-brasil.blogspot.com. A hug.
Publicar un comentario